Ziele → Unsere Ziele

  • „Wir suchen das Fremde – und finden oft das fremde oder nahe Eigene“ (Ina-Maria Greverus)

  • „Was ist mein Iran? Und wo ist es? Mein Iran ist nicht an einen Ort gebunden. Nicht starr oder lokalisierbar. Mein Iran ist wo ich bin: Es ist meine Familie, die hier in Deutschland, in Iran, in England und Australien lebt. Es ist die persische Sprache, Küche, Literatur, es sind die Rezitationen von Hafiz, die mein Vater zu jeder passenden Gelegenheit zum Besten gibt, es ist der Granatapfel-baum im Garten meine Großmutter. Aber vor allem sind es die Geschichten meines Vaters aus dem Teheran der fünfziger und sechziger Jahre.“ (Parniean)

In Unsere Philosophie haben Sie schon einiges über unsere „großen“, langfristigen Ziele erfahren.

Wir planen Angebote für den Alltag, aber auch Kunst,Tanz,Theater sowie Aktivitäten, Netzwerke, Projekte in ganz Deutschland. Wenn wir ein bisschen träumen – und Ihnen die Atmosphäre, die Stimmung in unserem Haus beschreiben sollten, dann fielen uns folgende Bilder und Beispiele ein:


  • In unserem Haus erzählt die ältere Dame der süßen Elfjährigen, wie ...

  • Der gerade angereiste Rapper erklärt, warum ein ...

  • Der ausgewanderte Theaterregisseur inszeniert seine ...

  • Die neueste Talkrunde diskutiert über das ...

  • Unsere Kinder, die manchmal nicht fließend ...

  • Deutsche lernen Persisch.

  • Die iranischstämmige Psychologin bietet ...

  • Wir hören Konzerte iranischer Musik, ...

  • Wir sehen Ausstellungen, mit Leihgaben ...

  • Wir machen Leseabende: über „Lipstick Jihad“, ...

  • Wir essen Pistazien und Maulbeeren ...

  • Wir sehen die neueste Iran-Dokumentation auf der ...

  • Wir feiern Neujahrs-Norouz-Feiern, am ...

  • Wir wandern, singen, musizieren ...

  • Wir rocken ab auf langen Shabe-Yalda-Partys ...

  • Jugendliche aus ganz Deutschland treffen ...

  • Wir sehen kurdische Tänze. Hören alte ...

  • In unserer Bibliothek gibt es Rumi- und Khayyam ...

  • Unsere Kinder hören Geschichtenerzählern zu, ...

  • Wir bringen iranische und iranischstämmige ...



Schließlich findet man in unserem Little-Kutschulu-Klein-Iran-in-Köln immer einen, der noch besser Backgammon, Tachte, spielt als man selbst. Wenn ein Deutsch-Deutscher an dieser Atmosphäre Gefallen findet, dann hätten wir unser Ziel erreicht. Wenn er allerdings besser Backgammon spielt, liegt ein handfestes Problem vor....:-)